Jäger auf Samtpfoten

Katzen: Jäger auf Samtpfoten

 

Seit vielen Jahrhunderten leben die Katzen mit uns Menschen zusammen. Sie geben uns Liebe, Vertrauen und sind auch oft Seelentröster. Wir versuchen Ihnen auch von dem was sie uns geben, etwas zurückzugeben und natürlich auch was zu fressen.

Früher dienten Sie u.a. dafür die Ratten und Mäuse aus den Lebensmittelspeichern zu jagen und zu fressen. Leichter konnte es für die Samtpfoten nicht gehen. Wir Menschen nahmen gerne die Hilfe der samtenen Beutetiere an. So waren früher die Aufgaben der Katzen und heute ist dies aber nicht mehr so dass sie ihre Beute jagen und fressen (zumindest in den meisten Fällen). Obwohl sie es leidenschaftlich gerne tun würden, wenn man sie ließe. Heute bekommen sie jeden Tag ihr ihre Nahrung serviert und brauchen nichts dafür zu tun.

Ein besseres Futter wie eine komplette Maus gibt es nicht. Das ein zigste was von einer Maus übrig bleibt ist der Magen (kleine grüne Kugel, sauer) den Darm fressen sie komplett mit allen Inhaltsstoffen. So ist es von der Natur vorgegeben nur der Mensch macht es sich leichter. Einfacher ist es für uns eine Tüte aufzuschneiden und das Trockenfutter in den Napf geben. Nun können sich die Samtpfoten den ganzen Tag davon bedienen. Frage ist nur: vertragen Katzen auch Getreide? Denn in sehr vielen Trockenfuttern ist Getreide und das richtige zu erwischen wo nur ein ganz geringer Anteil Getreide drin ist, ist sehr schwer.

Frage ist auch, ob man seine Katze überhaupt naturnah füttert.

Eine Umstellung auf frisches Fleisch ist im Prinzip nicht viel mehr Arbeit aber auf jeden Fall gesünder und kostengünstiger. Hier nur eine ganz grobe Beschreibung:

Als Grundfutter wird frisches Fleisch und möglichst von allen Organen etwas gefüttert. Immer mal wieder auch Herz vom Huhn. Damit die Katze rundum mit allem versorgt werden, dürfen Spurenelemente (wie Bierhefe, Hagebuttenschalen ferm. Seealgenmehl usw.) nicht fehlen. Hinzu kommt auch der Anteil von Katzenminze, Sellerie, Apfel usw. sowie ein wenig Öl. Es hört sich im ersten Moment alles sehr kompliziert an ist es aber nicht. Wenn man davon ausgeht das eine freilaufende Katze täglich 10 Mäuse zu sich nimmt, wäre das umgerechnet 200 g Fleisch am Tag. Dies teilt man auf 3 Mahlzeiten auf. In den meisten Fällen nehmen die Katzen es gut an. Wichtig bei der Ernährung ist auch die Wasserversorgung der Samtpfoten. Wasser ist Leben und zu wenig davon ist lebensgefährlich. Genauso ist es auch wenn Katzen hungern. Deshalb sollten Katzen nicht längere Zeit hungern da ansonsten wie bei zu wenig Wasser die Nieren versagen. Der Vorteil bei der Rohfütterung ist, dass die Katzen schon mit der Aufnahme des Futters Flüssigkeit zu sich nehmen. Anders ist es bei dem Trockenfutter. Hier sollte man genau darauf achten wie viel getrunken wird.

Eine Futterumstellung ist auf jeden Fall ein Versuch wert und Ihre Katze wird es Ihnen mit Gesundheit und weniger Kosten sehr danken. Alles was zur Rohfütterung benötigt wird erhalten Sie bei uns im Laden. Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen. Und wenn es nicht klappt gibt es bei uns auch die gesunde Alternative ohne Getreide, Lock- und Aromastoffe.

Quelle: Schulung bei PerNaturam und Cdvet

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